Selbstreparierende Displays – nur eine Frage der Zeit

Handy und Schlüssel in einer Tasche ist verdammt gefährlich. Die Lösung könnte von einer japanischen Firma kommen, die eine Beschichtung entwickelt hat, die sich bei Raumtemperatur selbst heilt. Kratzer in der Oberfläche verschwinden dann schon nach einigen Sekunden. Solange die untere Schicht nicht verletzt wird, soll das auch ganz gut funktionieren.

[gefunden bei engadget.de]

Fingerkamera

Das soll wohl ganz besonders intuitiv sein. Eine Kamera die man sich auf den Zeigefinger aufsteckt und dann mit Fingerframing den Bildausschnitt wählt. Gezoomt wird über das Verändern vom Abstand zwischen Gesicht und dem Fingerrahmen. Noch ist das ganze ein Prototyp, aber bald soll es soweit sein, dass man ihn kaufen kann.

[gefunden auf engadget.de]

Größter Korkenzieher der Welt

Warum einfach wenn man es auch umständlich machen kann? Das dachte sich wohl auch dieser Herr, der den wohl größten und kompliziertesten Korkenzieher gebaut hat. Auf Geekologie wird darüber berichtet. Da frage ich mich, was man davon hat. Nicht mal den Korken dreht diese Maschine von alleine von der Spirale…

Saugnapf Solarlader

Über den Wolken das Handy aufladen. Mit herkömmlichen Solarladegeräten etwas lästig, denn wo legt man das Teil am besten hin? Auf Quirky gibt es ein Solarpanel, das sich bequem an die Scheibe im Flugzeug oder im Auto ansaugnapfen lässt. USB Kabel rein und der Strom fließt. Wie einfach doch manche Erfindungen sind.

Selbstverblassender Textmarker

Immer wieder muss man für die Schule oder die Uni Bücher anschaffen. Und dann muss man immer überlegen ob man sie nur liest oder wichtige stellen auch markiert, weil man damit dasBuch praktisch entwertet. Abhilfe schafft da Fader Highlighter. Seine Farbe verblasst nach 5 Monaten wieder vollständig und alle Markierungen sind verschwunden. Quirky prüft noch ob die Nachfrage für so einen Stift hoch genug wäre um ihn auch in die Tat umzusetzen, aber das sollte kein Problem werden.

[via Gizmodo]

Perfekte Portionen beim Backen

Messbecher gehören der Vergangenheit an. Zumindest wenn man dieses wunderbare Behältnis hat. Denn in seinem Inneren steckt das Geheimnis. Trennwände, die sich so einstellen lassen, dass jedes Mal entweder eine ganze oder eine halbe Tasse ausgeschüttet werden. Zu befüllen mit Mehl, Zucker oder sonstigen pulverförmigen Zutaten. Leider ist das Teil noch nicht erhältlich, da es noch garnicht produziert wird. Solange müssen wir eben noch warten.

[via Gizmodo]